Oft entsteht der Eindruck, dass Kinder die eine bindungs- und beziehungsorientierte “Erziehung” genießen, schwach sind und nicht gut genug auf die “richtige Welt da draußen” vorbereitet sind.

Der bindungs- und beziehungsorientierter Lifestyle ermöglicht Kindern einen gesunden Zugang zu ihrer Gefühlswelt. Sie sind mit ihren großen Gefühlen nicht alleine und lernen Strategien, um sich auch im erwachsenen Alter gut, um ihre eigenen emotionalen Bedürfnissen zu kümmern.

Kinder die nicht auf ihr Verhalten ausschließlich reduziert werden, sondern auf der emotionalen Ebene verstanden, begegnet und abgeholt werden, wachsen psychisch, physisch und emotional gesund auf.

Kinder die emotional Satt in die Welt gehen, sind starke Kinder.

Ein Kind was ohne Strafen und vermeintlich “sinnvolle” Konsequenzen aufwächst, weiß ganz genau:
“ich bin ok, so. Wie. Ich. BIN. Ich darf ich sein. Ich werde so angenommen wie ich bin. Ich bin geliebt, so wie ich bin. Ich bin wichtig und werde gehört, verstanden und gesehen. ICH bin gleichwertig. Ich bin Stark.”

Kinder die Empathie erfahren, entwickeln auch eine Echte Empathie.

Ein Kind was nicht beschimpft und klein gemacht wird, hat später mehr Zeit zu LEBEN, ohne dass es einen hinterlassenen Schaden aufräumen muss.

Kinder die ohne Lob und Belohnungen aufwachsen, verlieren nicht ihren inneren Antrieb aus sich selbst heraus etwas tun zu können. Sie glauben an sich selbst. Ihr Selbstwert hängt nicht von äußeren Faktoren ab, wie Bewertungssysteme.

Kinder die Bestärkt und Anerkannt werden für die Person, die sie sind, unabhängig davon was sie machen, sind starke Kinder.
Kinder die emotional Satt in die Welt gehen, sind gesunde Kinder und stark genug, um in der “richtigen Welt da draußen”, nicht nur zu überleben, sondern zu LEBEN.

Kinder die wissen: “mir wird die Liebe nicht entzogen, weil ich immer mehr Autonomer werde”, sind starke Kinder die später auch starke Erwachsene werden.

❤️